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Drehstart für Tatort Köln - Robert Stadlober & Josef Hader in Gastrollen

V.l.n.r: Joachim Foerster (Rolle Pascal Reimann), Jan Kruse (Produzent), Dietmar Bär (Rolle Freddy Schenk), Tini Tüllmann (Regie), Tinka Fürst (Rolle Natalie Förster), Josef Hader (Rolle Frank Baumgartner), Klaus J. Behrendt (Rolle Max Ballauf), Götz Bolten (Redaktion)

Foto: Martin Valentin Menke

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Di., 22. Juni 2021

Köln - Die Dreharbeiten für den Tatort „Spur des Blutes“ sind gestartet. In einem Kanal am Stadtrand wird eine junge Frau tot aufgefunden - die Spuren führen die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) ins Straßenstrich-Milieu. Das Buch stammt von Arne Nolting und Jan Martin Scharf. Regie führt Tini Tüllmann, die Bildgestaltung übernimmt Ralph Kaechele.

Mit dabei sind neben Roland Riebeling als Kommissar Norbert Jütte auch Robert Stadlober, Josef Hader, Michael Kind, Doris Plenert, Joachim Foerster, Lea Mornar, Sophie Roeder u.v.a.

Die Hauptkommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) werden zu einem Kanal am Stadtrand gerufen. Eine 19-jährige Drogenabhängige ist ermordet worden. Schnell stellt sich heraus, dass das Opfer Lara Krohn (Charlotte Lorenzen) für ihre Sucht auf den Straßenstrich ging. Ihre beste Freundin, die gleichaltrige Kim (Greta Bohacek), vermutet, dass Lara von einem Freier ermordet wurde. Gerichtsmediziner Dr. Roth (Joe Bausch) kann mehrere fremde DNA-Spuren an der Leiche sicherstellen. Aufgrund der vielen in Frage kommenden Täter sind die Kommissare stark von der Laborauswertung dieser Spuren abhängig. Aber ausgerechnet in dieser Situation, in der sie dringend auf die Hilfe ihrer Kollegin Natalie Förster (Tinka Fürst) von der Kriminaltechnik angewiesen sind, ist die nicht richtig bei der Sache. Warum wirkt Natalie plötzlich so fahrig und scheint absichtlich Ermittlungsergebnisse zu verschleppen? Und warum beginnt sie plötzlich auf eigene Faust den Täter zu suchen?

Der Tatort „Spur des Blutes“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction, Niederlassung Köln (Produzent Jan Kruse) im Auftrag des WDR (Redaktion Götz Bolten). Die Dreharbeiten laufen noch bis Mitte Juli. Die Ausstrahlung ist für 2022 geplant.

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