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Der Kaiser: Umjubelte Weltpremiere in München

München – „Der Kaiser“ feierte am gestrigen Abend seine umjubelte Weltpremiere in der Astor Filmlounge im Arri in München. Das Publikum war begeistert von dem gelungenen Biopic von Regisseur Tim Trageser nach einer wahren Legende: Franz Beckenbauer war ein Jahrhundert-Fußballer, revolutionierte den Umgang von Sportlern mit den Medien und sorgte auch mit seinem Privatleben immer wieder für Schlagzeilen.

Foto: Hannes Magerstaedt

Fr., 9. Dez. 2022

München – „Der Kaiser“ feierte am gestrigen Abend seine umjubelte Weltpremiere in der Astor Filmlounge im Arri in München. Das Publikum war begeistert von dem gelungenen Biopic von Regisseur Tim Trageser nach einer wahren Legende: Franz Beckenbauer war ein Jahrhundert-Fußballer, revolutionierte den Umgang von Sportlern mit den Medien und sorgte auch mit seinem Privatleben immer wieder für Schlagzeilen.

Unter den Premierengästen waren die Darsteller*innen Klaus Steinbacher, Ferdinand Hofer, Teresa Rizos, Stefan Murr, Oliver Konietzny, Sina Tkotsch, Bettina Mittendorfer, Heinz-Josef Braun und Dieter Bach, der Regisseur Tim Trageser, sowie der Produzent Stephan Bechtle (Bavaria Fiction) und Executive Producer Frank Jastfelder (Director Development Sky Deutschland) sowie Associate Producer Markus Zimmer. Weitere Gäste waren Patrick Owomoyela, Michaela May, Aglaia Szyszkowitz, David Dietl, Lara Mandoki, Eva-Maria Grein von Friedl, Sarah Thonig, Nadine Menz und Laura Cuenca Serrano.

Über „Der Kaiser“:

Weltmeisterschaft 1990. „Jetzt geht’s raus und spielt`s Fußball!“, sagt der Chef. Die Jungs wissen, was er meint. Als Franz Beckenbauer in den 60er-Jahren das Zaubern anfing, sah die Pille noch aus wie ein Medizinball. Auf dem Trikot stand nur eine Zahl und Fußball war das herrlichste Spiel der Welt. Von den Jugendtagen in München bis zum WM-Sieg 1990 in Italien begleitet „Der Kaiser“ den Aufstieg Franz Beckenbauers vom Spieler-Ass zur Trainer-Legende. Regisseur Tim Trageser erzählt keine pathetische Erfolgsgeschichte. Er lädt zu einer augenzwinkernden, liebevoll ausgestatteten Zeitreise ein, die den Menschen im Spieler nie aus den Augen verliert. Franz macht Ärger, wenn ihm etwas nicht passt, und ihn trifft der Blitz, wenn er der Richtigen in die Augen schaut. Mal wieder. Er verlässt für ein paar Jahre Deutschland. Bei seiner Rückkehr aus der „Operetten-Liga“ in den USA empfängt ihn das aktuelle Sportstudio mit Aerobic-Tänzern in Ballonseide. Fußball findet 1984 auch im Privatfernsehen statt und die Medien spielen jetzt überall mit. Franz kennt das Spiel. Er sagt: „Ich bin bereit“. Der Rest ist Geschichte. Eine cremefarbene Bundfaltenhose, ein Sakko in Aubergine und ein kaiserlicher Spaziergang auf vergoldetem Grün.

Produziert wurde das Biopic von Bavaria Fiction im Auftrag von Sky Studios. Entwickelt von Markus Zimmer („Enfant Terrible“, „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“), wird „Der Kaiser“ für die Bavaria Fiction von Stephan Bechtle („Väter allein zu Haus“, „IK1 – Touristen in Gefahr“) produziert und für Sky von Frank Jastfelder („Das Boot“, „Der Pass“) verantwortet. Für das Drehbuch von „Der Kaiser“ zeichnete Martin Rauhaus („Allmen“, „Endlich Witwer“) verantwortlich, Director of Photography ist Eckhard Jansen („Der weiße Äthiopier“). Caroline Fischer fungiert als Producerin, Astrid Holz als Line Producerin. Der Film wird im Dezember in allen Sky Märkten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, UK und Irland ausgestrahlt.

„Der Kaiser“ startet am 16. Dezember um 20.15 Uhr auf Sky Cinema Premieren und ist mit Sky Q sowie Streamingservice WOW abrufbar.

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