Berlin – Derzeit laufen die Dreharbeiten für zwei neue Filme der ARD Degeto Film-Reihe „Käthe und ich“ mit Christoph Schechinger und Therapiehündin Käthe. Gedreht wird bis zum 8. Juli 2026 in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin. Die Drehbücher stammen von Brigitte Müller, die zugleich als Produzentin fungiert. Regie führt Oliver Liliensiek.
Im 13. Film „Einsamkeit“ (AT) übernimmt Iris Mareike Steen die Hauptrolle der 30-jährigen Isa Meyerhoff, die schon ihr ganzes Leben mit Einsamkeit zu kämpfen hat und nur eine enge Beziehung zu ihrer Mutter pflegt. Gemeinsam mit Therapiehündin Käthe versucht Paul Winter (Christoph Schechinger), ihr behutsam einen Weg zu mehr Nähe, Vertrauen und Verbundenheit zu eröffnen. „Einsamkeit“ erzählt von einem Thema, das viele Menschen betrifft und dennoch oft im Verborgenen bleibt und von der Hoffnung, dass selbst tief empfundene Isolation überwunden werden kann.
Im 14. Film „Das, was bleibt“ (AT) steht Pflegeschullehrer Herrmann Lorenz, gespielt von Stephan Baumecker, im Mittelpunkt. Nach der Diagnose Alzheimer sieht er sich mit existenziellen Fragen nach Erinnerung, Würde und Selbstbestimmung konfrontiert. Gemeinsam mit Paul und Käthe begibt er sich auf einen bewegenden Weg, der ihn dazu zwingt, Abschied zu nehmen und zugleich neu auf das zu blicken, was im Leben wirklich Bestand hat. „Das, was bleibt“ ist eine berührende Geschichte über Vergänglichkeit, Menschlichkeit und die Spuren, die wir im Leben anderer hinterlassen.
In weiteren Rollen sind unter anderem Denise Zich, Hildegard Schroedter, Merlin Leonhardt, Jasmin Gassmann, Nadja Bobyleva, Anna Hausburg, Ercan Durmaz, Thelma Buabeng, Elisa Lindner und Oskar Anton Weiss zu sehen.
Käthe und ich - Folge 13: Einsamkeit (AT): Die 30-jährige Isa Meyerhoff (Iris Mareike Steen) sucht die Hilfe von Paul Winter (Christoph Schechinger) und seiner Assistenzhündin Käthe. Isa leidet unter Einsamkeit. Sie hat weder Freunde noch eine Partnerschaft. Das Einzige, was sie hat: Ein enges Verhältnis zu ihrer Mutter Anna (Denise Zich). Gemeinsam mit Käthe versucht Paul Winter, Isa aus ihrer Isolation zu helfen. Dabei erkennt er, dass hinter ihrer Einsamkeit mehr steckt als bloße Schüchternheit. Aber Isa weigert sich, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Währenddessen begegnen Helga Winter (Hildegard Schroedter) und ihr neuer Mitarbeiter Malik Jelinek (Merlin Leonhardt) der Ärztin Dr. Leyla Morales (Jasmin Gassmann), die nach einer Verurteilung wegen angeblicher gefährlicher Körperverletzung zurückgezogen auf einem abgelegenen Hof lebt. Während Leyla ihre Unschuld beteuert, begegnet Malik ihr zunächst mit Misstrauen. Gleichzeitig kümmert sich Erina (Nadja Bobyleva) um Maliks achtjährige Tochter Mathilda (Elise Lindner), die seit dem Tod ihrer Mutter verstummt ist. Dank ihrer besonderen Verbindung zu Käthe fasst das Mädchen langsam neues Vertrauen.
Käthe und ich - Folge 14: Das, was bleibt (AT): Herrmann Lorenz (Stephan Baumecker) ist ein ehemaliger Krankenpfleger, der den Nachwuchs unterrichtet. Seine Schüler und Schülerinnen verehren ihren klugen und witzigen Lehrer. Dabei ahnen sie nichts von seinem Geheimnis: Er hat große Angst davor, an Demenz erkrankt zu sein. Oder sind seine Wortfindungsstörungen nur ganz normale Alterserscheinungen? Herrmann vertraut sich Paul Winter (Christoph Schechinger) an, der ihn zusammen mit Käthe zu einer Spezialistin begleitet. Die Diagnose: Alzheimer im Anfangsstadium. Herrmann Lorenz fällt in ein tiefes Loch und droht sich aufzugeben. Helga Winter (Hildegard Schroedter) und ihr neuer Alltagshelfer Malik Jelinek (Merlin Leonhardt) kümmern sich weiterhin um Dr. Leyla Morales (Jasmin Gassmann), die nach einer Intrige ihrer Konkurrentin wegen angeblicher schwerer Körperverletzung verurteilt wurde. Malik Jelinek und Helga Winter wissen mittlerweile, dass die Vorwürfe falsch sind. Das Dumme ist nur: Sie haben keine Beweise. Paul Winters Frau Erina (Nadja Bobyleva), kümmert sich weiterhin zusammen mit Käthe um Maliks Tochter Mathilda, die nach dem Tod der Mutter verstummt ist. Dabei fallen Erina einige Widersprüche in Matildas Verhalten auf. Ist der Tod der Mutter wirklich die Ursache für das Verstummen der Achtjährigen? Oder steckt noch etwas anderes dahinter?
„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film für die ARD. Brigitte Müller ist Autorin und Produzentin gemeinsam mit Producer Felix Türcke für Bavaria Fiction. Regie führt Oliver Liliensiek. Verantwortlich für die Redaktion sind Johanna Kraus und Sascha Mürl (beide ARD Degeto Film). Gedreht wird bis zum 8. Juli 2026 in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin.